Geschichte(n) hautnah erleben

Schwalmstadt mit seinen insgesamt 13 Stadtteilen bietet viel: Kulturhistorisch bedeutende Gebäude, Museen, Fachwerkhäuser, die überregional bekannten Schwälmer Trachten, viele Feste, Märkte, Kulturveranstaltungen, eine einzigartige Natur im kurhessischen Bergland mit unzähligen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Besonders sehenswert ist der historische Altstadtbereich von Treysa mit Marktplatz, historischem Rathaus und Johannisbrunnen, umgeben von einem wunderbaren Fachwerkensemble.

Totenkirche Treysa

Die Ruine der Totenkirche mit Glockenturm überragt die Altstadt und gibt Blicke auf Teile der gut erhaltenen Stadtmauer frei und gewährt zudem eine herrliche Aussicht auf den Schwalmberg und die umliegende Landschaft.

Museum Ziegenhain

 

 

Ein Rundgang durch den historischen Bereich der alten Wasserfestung Ziegenhain mit dem „Steinernen Haus“ (Foto) das heute das Museum der Schwalm beherbergt, der „Alten Wache“, Lüdertor, Schlosskirche, Kugelkeller und Rosengarten bringen Kenner zum Schwärmen.

 

Die beiden traditionsreichen Städte Treysa und Ziegenhain blicken auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurück. Wie viele Nachbarstädte teilten sie die leidvollen Erfahrungen der großen geschichtlichen Ereignisse, konkurrierten miteinander und standen doch immer unter dem Einfluss des anderen. Trotzdem haben beide Städte ihre eigene Entwicklung genommen, die zu unterschiedlichen Ausprägungen führte: Treysa als Handwerker- und Handelsstadt, Ziegenhain als Festungs- und Verwaltungsstadt.

Immer einen Besuch wert sind auch die Hügelgräber in Wiera, und der Meteoritenfundort in Rommershausen.

Weitere Infos zu den geschichtlichen Hintergründen der einzelnen Stadtteile finden Sie unter der Rubrik Leben und Wohnen.

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